Gauß-Gymnasium Worms
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Robotik AG: Hervorragende Platzierung bei der First Lego League®

|   Wettbewerbe

Die übergeordnete Themenstellung zum Wettbewerb der First Lego League® 2015/16 lautete in diesem Jahr „Trash Tek“ und beinhaltete damit nahezu alles, was mit Abfallentstehung, dessen Entsorgung, Recycling und Vermeidung zu tun hat. Der jährliche Wettbewerb gliedert sich in vier Bereiche: Forschungsarbeit, Teamwork, Robotdesign und dem Robotgame. In der diesjährigen Forschungsarbeit beschäftigte sich das Wettkampfteam David Brandt, Nils Götz, Maximilian Killer und Jeff Schymiczek mit der Problematik der „Sortenreinheit von Kunststoffabfällen“. Angeknüpft wurde an eine Arbeit aus der Forscherwerkstatt zu sogenannten Biopolymeren. Diese sollen im Entstehungsprozess fluoreszenzmarkiert und bei der Entsorgung dann über optische Sensoren aufgespürt werden. Hier wurde die akribische Zusammenführung aus verschiedenen Teilen der Abfallwirtschaft, der Chemie und der Technik mit dem 3. Platz in der Gesamtwertung belohnt. Ebenfalls mit Rang 3 wurden im Robotdesign das funktionale Zusammenspiel aus Programm, kompakten Design und den binnen kürzester Zeit wechselbaren Werkzeugen gewürdigt, eine Leistung, auf die das Team zu Recht stolz sein kann. Auf dem Spielfeld des Robotgame waren dann unter anderem eine zu beladende und zu betreibende Sortiermaschine, eine Kompostiermaschine mit ausgeklügelter Mechanik, ein Abrissgebäude sowie eine Aufgabe zur Rückholung von modelliertem Unrat aus der Umwelt aufgebaut. Der von den Schülern entwickelte und programmierte Roboter sollte die einzelnen Aufgaben autonom und unter Zeitmessung lösen. Nachdem der erste Lauf nur als äußerst mittelmäßig zu bezeichnen war, katapultierte ein sensationeller 2. Lauf das Team auf den 3. Platz und in die Finalläufe. Der Platz auf dem Treppchen konnte bis zum Ende des Wettkampfes gehalten werden und am Schluss trennten nur wenige Zehntel das Team des Gauß-Gymnasiums von einem 2. Platz und damit von den Semifinals im Frühjahr 2016.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei dem Förderverein für die regelmäßige Unterstützung bei der Teilnahme am Wettkampf sowie bei der ALISA–Stiftung für die Finanzierungshilfe bei den Wettkampfrobotern herzlich bedanken.

Unser Dank gilt auch den Eltern, die mit den Transfers uns die An- und Abreise mit dem Material erleichtert haben.

H. Remmele, AG-Leiter

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