Gauß-Gymnasium Worms
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Presseschau

Studentin unterrichtet Wormser Schüler

Das Gauß-Gymnasium kooperiert mit der Universität Heidelberg.

WORMSER ZEITUNG vom 13.01.020

Ein Bericht von Ulrike Schäfer

Jugend trainiert für Olympia ist „besser als sein Ruf“

Der Schulsportwettbewerb leidet unter einer schwindenden Attraktivität. In Worms könnte der zentrale Landesentscheid am 22. Juni den Stellenwert steigern.

 

WORMS - Der Jubiläumsbus ist auf Tour. Zwölf Monate fährt der Berliner Doppeldecker im „Jugend trainiert“-Design durch Deutschland. Ein Mini-Kino sowie eine kleine Ausstellung im Innern machen aufmerksam auf den seit 50 Jahren bestehenden Schulsportwettbewerb, der an 50 Orten gefeiert wird. Station in Worms ist zwar erst am 22. Juni nächsten Jahres, wenn hier in neun Sportarten die Landessieger ermittelt werden. Die Planungen laufen freilich. Müssen sie auch, werden doch etwa 1 200 Schüler erwartet. Und was sich Peter Heppel, bei dem im Mainzer Bildungsministerium die Fäden zusammenlaufen, als Wormser besonders wünscht, ist auch die eine oder andere Mannschaft aus Worms selbst. „Das wäre toll“, sagt der 52-Jährige – und hofft zudem auf einen wachsenden Stellenwert des Schulsports in der Stadt.

Die Thematik ist schwierig und wird gerade aus Anlass des Jubiläums vielerorts diskutiert. So zuletzt bei einer Podiumsdiskussion der Deutschen Olympischen Gesellschaft in Darmstadt, wo sich Gerd Nagel als ehemaliger Deutscher Meister im Hochsprung gerne an seine drei Teilnahmen am Bundesfinale erinnerte. Vor allem die Teamerfahrung sei wertvoll gewesen. Bei seiner Premiere war er nur Ersatzmann. „Das hat mich angestachelt“, bekannte der heute 62-Jährige. Denn: „Wir haben immer gewonnen, das hat es zusätzlich attraktiv gemacht“, erzählte Nagel von der Sonderrolle, die sein Sportinternat einnahm.

Gerade solch Sonderrollen, etwa von Eliteschulen des Sports, rauben heute aber dem Wettbewerb zunehmend Attraktivität, wie sich in der Diskussion mit Wegbegleitern und Organisatoren herausstellte. Fakt ist: Die Zahl der teilnehmenden Schulen sinkt zum Teil drastisch. Fehlende Unterstützung für die Schulmannschaften beklagte der hessische Schulsportkoordinator Henk Wedel (Kreis Groß-Gerau). Die Bedeutung des Sports werde im Schulalltag eher gering geschätzt, der Druck anderer Fächer nehme zu. „Für die Jugendlichen geht die Welt unter, weil sie einen Tag fehlen und vielleicht ein Stunde Mathe verpassen.“

Als Problemfelder wurden Überlastung der Lehrer, die oft schwierige Anreise zu den Vorentscheiden oder auch allgemein der oft nicht fachgerechte Sportunterricht in den Grundschulen und der Bewegungsmangel benannt. Von einer Talentsichtung, wie sie den Machern einst vor den Olympischen Spielen 1972 in München vorschwebte, kann keine Rede mehr sein. Diese läuft längst auf anderen Ebenen ab. In den Vereinen.

Klaus Paul, „Mann der ersten Stunde“ des Wettbewerbs und ehemaliger Leitender Ministerialdirektor im hessischen Kultusministerium, brach aber auch eine Lanze für den Schulsport, der „besser als sein Ruf“ sei. Um den Status des Wettbewerbs zu erhöhen, sieht er die Schulleitungen gefordert. „Schulen müssen begreifen, dass sie mit einer Profilbildung auch Außenwirkung erzielen.“

Und in Worms? Die Thematik kennt Thorsten Ernst sehr gut, ist er doch fürs Gauß-Gymnasium seit Jahren etwa mit den Schwimmern sogar bis Berlin unterwegs. Er freut sich: „Wir haben die Unterstützung der Schulleitung.“ Ein Knackpunkt, den er wie auch sein Kollege Tobias Steffes vom Eleonoren-Gymnasium aufführt: „Man muss es im Kollegium rechtzeitig ansprechen.“ Kritisch werde es allenfalls, wenn ein Schüler in mehreren Sportarten reihenweise eingesetzt wird. Steffes: „Es darf eben nicht ausarten.“

Ein bisschen kritischer beschreibt Heiko Collet-Baus seine Situation. „Es könnte optimaler laufen“, sagt der Sportlehrer des Rudi-Stefan-Gymnasiums, der als einst erfolgreicher Fußballer mit seinen Jungs gerne mal ein paar Einheiten trainieren würde: „Sonst haben wir keine Chance.“ An anderen Schulen, speziell den Sportschulen, läuft das eben besser. Auch, dass sich die besten Sportler in Worms auf mehrere Schulen verteilen, benennt Tobias Steffes als Problem. Dennoch: Mit den Schwimmern beim Landesfinale präsent waren zuletzt sowohl das Elo wie auch das Gauß, für das es als Landessieger gar nach Berlin ging. Ein Landesentscheid „dahoam“ am 22. Juni wäre natürlich eine tolle Sache.

 

Quelle: https://www.wormser-zeitung.de/sport/weitere-sportarten/worms/jugend-trainiert-fur-olympia-ist-besser-als-sein-ruf_20698859

von Carsten Schröder und Volker Bachmann

Gauß-Schüler besuchen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

Nach dem Besuch im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wollen sich Gauß-Schüler in ihrer AG weiterhin gegen Rassismus und für mehr Courage einsetzen.

 

 

WORMSER ZEITUNG vom 13.11.2019

ein Bericht von Ulrike Schäfer

 

 

 

 

Partnerschaftskonzert mit Verdi-Chor und Big Band des Gauß

Ein musikalischer Genuss war das Konzert zur 35-jährigen Partnerschaft von Worms und Parma. Zwei musikalische Welten prallen aufeinander.

 

 

WORMSER ZEITUNG vom 28.10.2019

ein Bericht von Viktoria Selbert

 

 

 

 

Fridays for Future: Klimastreik auch in Worms

Deutlich mehr Menschen als erwartet gingen beim Wormser Klimastreik auf die Straße. Die Demo ist aber nur der Beginn einer FFF-Aktionswoche in Worms.

Gauß-Gymnasiasten reisen zum Bundesfinale

300 Sportler aus 20 rheinland-pfälzischen Schulen haben sich für das Finale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin qualifiziert. Darunter auch Wormser Schüler.

 

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 20.09.2019

 

 

 

Wormser Gauß-Schüler in Südafrika

Sechs Schüler konnten dank Leadership-Programmes bei einem internationalen Symposium der Frage nachgehen, wie Wilderei zu verhindern ist.

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 09.05.2019

Autor: Johannes Götzen

Plastikmüll treibt Wormser Schüler bei Podium um.

Rund 200 Wormser Gymnasiasten sind zur „Pulse of Europe“-Veranstaltung in die BIZ-Aula gekommen. Sieben Politiker standen ihnen Rede und Antwort. Doch nicht jeder überzeugte.

Bericht der WORMSER ZEITUNG von Margit Knab, erschienen am 06.04.2019.

 

Für die Gauß-Jungs geht‘s über Kaiserslautern nach Berlin

Beim Landesentscheid im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ war Worms durchs Eleonoren-Gymnasium und Gauß-Gymnasium groß vertreten – und erfolgreich.

 

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 16.03.2019

Von Carsten Schröder

 

Schülerforschungszentrum im BIZ besteht seit zwei Jahren

Nach Herzenslust naturwissenschaftlich experimentieren – das dürfen Gymnasiasten und IGS-Schüler im gut ausgestatteten Labor. Aber nur, weil die Wirtschaft als Sponso

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 22.02.2019

von Roland Keth

Heinfried Becker wird Ritter des Leders

Sportlehrer am Wormser Gauß-Gymnasium ist er gewesen, nun ging Heinfried Becker am Freitag in Ruhestand. Er war nicht nur Pauker, sondern beschäftigte sich mit den Ledertänzern.

Autor: Franziska Richter

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 26.01.2019 

Siegesserie der Handballer hält weiter an

Nach einer erfolgreichen ersten Runde führte die Handballmannschaft der Wettkampfklasse II ihre Erfolgsspur am vergangenen Donnerstag in Haßloch hervorragend fort, sodass sie als Gruppensieger in den Regionalentscheid im kommenden Jahr eintreten darf. In drei Spielen gelang ihnen ein sehr heiß umstrittenes Remis gegen den eigentlichen Top-Favoriten des Sebastian-Münster-Gymnasiums  Ingelheim sowie zwei Siege gegen das Hannah-Arendt-Gymnasium Haßloch und das Priv. Bischöfl. Williges-Gymnasium Mainz. 
Das erste Spiel galt gleich dem Favoriten aus Ingelheim, in dem unsere Gaußianer eine schnelle 5:1-Führung aufbauen konnten. Jedoch gelang der Spielfluss in der zweiten Halbzeit nicht so gut wie in der ersten, zumal unser Rückraumspieler Lukas Hochgesandt aktiv manngedeckt wurde. Davon lies dieser sich jedoch nicht beeindrucken und hielt mit seinem von Tempo geprägten Zusammenspiel mit Lukas Emmel die Trefferquote hoch. Nach strittigen Szenen im Angriffsspiel reichte dies jedoch nicht, um sich bis zum Ende ausreichend abzusetzen. Ein Remis war die Folge. Dieser Schreck legte sich aber nach dem kommenden Spiel, als Ingelheim gleich im Anschluss eine Niederlage gegen die Mainzer einfuhr, was das Ausscheiden aus dem Rundenkampf bedeutete. Das nächste Spiel gegen die Handballer aus Haßloch gewährte vielmehr ein Ausruhen und Schonen der Torjäger. Gauß-Keeper Maximilian Wald fand immer besser in die Partie und der Mannschaft einen guten Rückhalt bot. Durch das Ausscheiden der jüngeren Wettkampfklasse III am Tag zuvor, unterstützten uns jetzt aktiv auch die beiden Jüngeren Max Hofferberg und Semih Demir, die auch schon in der Runde zuvor mitgereist waren.
Die folgenden Ergebnisse der drei anderen Gymnasien bedeuteten dann, dass das Entschei-dungsspiel zwischen den Mainzern und unseren Gauß-Handballern ausgetragen wird. Von Beginn an war klar, dass man sich in diesem Spiel auf wirklich jeden verlassen konnte. Vom konsequenten Torwart bis zum sicheren Rückraumschützen blieben alle hochkonzentriert. „Kämpft, aber verliert nie den Spaß am Spiel“, sagte der mitgereiste Sportlehrer Christoph Kampik, und das bekam man auch in der zweiten Halbzeit zu sehen, als dann schließlich auch die Bank nicht besetzt war, da alle vor Freude aufsprangen und nach bangenden 20 Minuten Spielzeit ein Zwei-Tore-Vorsprung zum Sieg reichte. Damit sind unsere Handballer vom Gauß die einzigen dieser Gruppe, die ohne Niederlage in die nächste Runde, das Regionalfinale einzogen. Jetzt heißt die nächste Station am 17.01.2019 Herxheim und für die Spieler ein weiterer Schritt in Richtung Landesfinale. Dann ist auch der Weg ins Bundesfinale in Berlin offen. 
Theo Schönmehl, MSS 11

Stirnbänder für „Paul“ gestrickt

Max und Tim Schüttler unterstützen die „Leser helfen“-Aktion der Wormser Zeitung. Sie spenden den Erlös aus dem Stirnband-Verkauf.

Wormser Gauß-Schüler wollen gegen Hassreden anposten

Gauß-Stiftung Worms feiert zehnten Geburtstag

Kunst mit Köpfchen

Gauß-Handballer wieder erfolgreich bei Jugend trainiert für Olympia

Auch in diesem Jahr heißt es für die Handballmannschaft des Gauß-Gymnasiums wieder „Runde zwei“.

Die Wettkampfklasse II qualifizierte sich am 13.11.2018 in Grünstadt gegen die selbige Heimmannschaft und die angereiste Mannschaft der IGS Osthofen mit zwei klaren Siegen. Im Gegensatz zum letzten Jahr war der Druck zu Beginn höher, da nur der Erste des Dreierturniers sich für die nächste Runde qualifiziert. Doch der Druck schwand zugleich nach der ersten Halbzeit gegen Grünstadt, in der ein 10:1 Zwischenstand auch die skeptischen Gemüter der Gauß-Spieler mehr als beruhigte. Der 19:6 Endstand nach 20 Minuten Spielzeit offenbarte die Stärke der aktuellen Mannschaft. Ebenso das zweite Spiel gegen die IGS Osthofen, die verletzungsgeschwächt eine 6 Tore-Differenz gegen das Gauß hinnehmen musste.

Am 18.11.18 empfahl sich ebenfalls die jüngere Wettkampfklasse III für die nächste Runde, sodass unsere Schule gerade zwei, den Jahrgängen entsprechend, sehr gute Mannschaften auf Erfolgskurs beherbergt. So spielen in der älteren Klasse Spieler von Friesenheim, Hochdorf, Osthofen, Worms und Nieder-Olm, was einer spielerischen Vielfalt zugutekommt. Ebenfalls sehr teamstark und -bildend sind die Trainingseinheiten, die jeden zweiten Freitag nach der Schule in der BIZ-Turnhalle stattfinden. Dabei leiten und koordinieren die älteren Spieler ihr eigenes Training, in das sie die Jüngeren perfekt integrieren, sodass Experte zu Experte sprechen und beraten kann und der AG-Leiter und Lehrer Christoph Kampik nur die Organisation und Terminkoordination übernimmt. In der nächsten Runde treffen beide Spielklassen auf neue Kontrahenten, die sich ebenfalls in der Vorrunde durchsetzen konnten. Unsere Handballer werden dann vermutlich gegen viele Spieler der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar antreten. Doch voller Zuversicht streben wir in diesem Jahr das Regionalfinale an und danach ist ohnehin alles möglich.

Theo Schönmehl

 

 


Sie war eine der ersten Schul-Stiftungen, ins Leben gerufen von „Ehemaligen“. Sie wollen die heutige Generation der Schüler an ihrem alten „Gauß“ unterstützen.

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 19.11.2018


Gauß-Gymnasium jetzt im Kreis der Exzellenten

Die Wormser Schule wurde jetzt auf der Mint-EC-Schulleitertagung in Hamburg offiziell in das Exzellenz-Netzwerk aufgenommen.

 

Beitrag der WORMSER ZEITUNG vom 9.11.2018

Christoph Kampik und seine Schüler reisen zum Herbstfinale von „Jugend trainiert für Olympia“

Kletter-AG des Gauß-Gymnasiums „on tour“

[ckamp] Am 07. September 2018 ging es für die Teilnehmer der Kletter-AG des Gauß-Gymnasiums bei der Exkursion an den ehemaligen Luftschutzbunker in Ludwigshafen. Mit einer Vielzahl an Kletterrouten und drei Klettersteigrouten konnten sowohl die Anfänger und Fortgeschrittenen als auch die erfahrenen Kletterer ihre Leistungsgrenzen austesten. Abseilen aus knapp 30 Metern vom Dach des Bunkers sowie Vorstiegsrouten in Schwierigkeitsgraden zwischen vier und sechs, bieten ausreichend Möglichkeiten nach den eigenen Interessen zu klettern und Neues zu erlernen.

Erfolgsgeschichte der Kletter-AG

2018 geht die Kletter-AG ins 13. Jahr seit ihrer Gründung. Alle zwei Wochen treffen sich freitags nach Unterrichtsende knapp 60 Schülerinnen und Schüler um in der BIZ Turnhalle Kletterknoten, Sicherungs- und Klettertechniken zu erlernen und zu verbessern und selbstverständlich zu klettern.

In der 5. Klasse beginnen die jungen Kletterer ihre „Ausbildung“ als Anfänger, bis sie nach diversen Prüfungen zur Gruppe der Fortgeschrittenen wechseln. Mehr Erfahrung und Verantwortung übernehmen die Profis (ca. ab Klasse 9). Sie leiten eigenverantwortlich die Anfängergruppen und vermitteln den Jüngeren auf Augenhöhe die Basistechniken. Ab der Oberstufe sind die „Kletter-Coaches“ für die Gesamtorganisation und die Aufgabenverteilung verantwortlich. Zudem geben sie ihre Erfahrungen an die Profis weiter. Die betreuenden Lehrkräfte A. Christoph, T. Ernst, B. Kuhn und C. Kampik unterstützen die Schülerinnen und Schüler in ihrer (klettertechnischen) Entwicklung und initiieren Exkursionen oder Ausflüge in andere Kletterhallen in der Umgebung.

3-tägige Exkursion in die Pfalz

Bereits vor den Sommerferien machten sich 24 AG-Teilnehmer auf den Weg in die Pfalz, um am Felsen zu klettern. Als Ausgangspunkt diente die Kaiserslauterer Hütte in der Nähe von Dahn. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg mit dem gesamten eigenen Gepäck, dem Klettermaterial sowie der Verpflegung konnte das Matratzenlager bezogen werden. Die Selbstversorgerhütte mit ausschließlich kaltem Wasser und einer Bio-Toilette war für viele eine neue, aber eindrucksvolle Erfahrung. Im Mittelpunkt stand aber natürlich das Klettern. Klettersteig-Aufbauen, Toprope-Einrichten, Sicherungs- und Absperrseile aufbauen bildeten die Schwerpunkte, wobei die Teilnehmer über sich hinauswachsen konnten. Ein Highlight für viele Teilnehmer: Das Schlafen unter freiem Himmel, nur mit Isomatte und Schlafsack – Natur pur!

Erfolgsgeschichte fortsetzen

Auch in den kommenden Jahren soll die Kletter-AG ein wichtiger Bestandteil des außerunterrichtlichen Angebots des Gauß-Gymnasiums bleiben. Die Verantwortlichen blicken der Zukunft optimistisch entgegen, gerade weil sich aktuell wieder knapp 30 Fünftklässler für die Kletter-AG angemeldet haben.

Skurrile Regenbogenwelt auf der Bühne

Gauß-Gymnasiasten führen das Musical „Rocky Horror Show“ von Richard O’Brien auf

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 24.08.2018

Wormser Gauß-Lehrerin Annette Modl-Chalwatzis zu Gast bei Lindauer Nobelpreisträgertagung

Dank vieler Helfer erstrahlt der Innenhof des Wormser Gauß-Gymnasiums in neuem Glanz

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 22.06.2018

Jugendparlament 2018

Worms: Workshop legt Grundstein für Kooperation von Hochschule und Gymnasium

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 6.04.2018

FWG-Bürgerforum fordert schnelle Sanierung der maroden Fachsäle von Gauß- und Rudi-Stephan-Gymnasium in Worms

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 21.03.2018

SCHULGESCHICHTE - Stadtarchiv macht Unterlagen des Gauß-Gymnasiums zugänglich

Schüler und Lehrer des Gauß-Gymnasiums Worms nehmen an Medien-Workshop der Hopp Foundation teil

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 9.03.2018

 

 

Schüler-Zeitung auf der APP: Die „Gauß News“ sind am Start

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 2.03.2018

Wie Wirtschaft Wissen schafft: Vier Wormser Schüler gewinnen Quiz über Unternehmen und Ökonomie

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 2.03.2018

Spende für Robotik-AG des Gauß-Gymnasiums

Bericht der WORMSER ZEITUNG vom 27.02.2018

Talentshow - Am Gauß-Gymnasium entdecken Schüler gemeinsam ihre Stärken

Schwimmer des Gauß-Gymnasiums Worms fahren zum Landesfinale

Bei „Jugend forscht“ in Frankenthal geht es ums Gewinnen und um Gewinner

Schüler fördern Arbeit des Wormser Tierheims

Bericht der Wormser Zeitung  vom 28.12.2017


Schülerin des Gauß-Gymnasiums erhielt USA-Stipendium des „Parlamentarischen Partnerschaftsprogramms“

Bericht des Nibelungen Kurier vom 16.11.2017

Bildungspartnerschaft zwischen Stadtbibliothek und Gauß-Gymnasium

Bericht des NIbelungen Kurier vom 26.10.2017

Abgeordnete diskutieren am Schulbesuchstag des Landtages mit Jugendlichen in Worms und Osthofen

Bericht der Wormser Zeitung vom 14.11.2017

Bili-Awards-Night 

Gauß erhält Notebooks

Awareness-Show 2017

Bericht der WORMSER ZEITUNG 

 

 

 

 


„Mamma Mia“ im Gauß-Gymnasium

Drei Väter, eine Tochter, eine selbstbewusste und schlagfertige Mutter und eine ungeplante Hochzeit auf einer malerischen griechischen Insel – das alles klingt nach viel Spannung und guter Unterhaltung. Trifft dieser Plot nun noch auf unzählige Hits der Kult-Band ABBA, ist das wunderbares Stück „Mamma Mia“ geboren, dessen sich die englische Theater-AG des Gauß-Gymnasiums , die „Wild(e) Thing“ unter der Leitung von den Lehrern Christine Wolf, Micha Knerr und Sabrina Schreieck, annahm. Am 24. und 25. August 2017 fanden um jeweils 19 Uhr in der Aula des BIZ die zweite und dritte Aufführung des Musical-Stücks statt.
Lene Jäger und Yvonne Heinsel überzeugten mit gleichermaßen großartigen Leistungen als Donna Sheridan und verdrehten den drei möglichen Vätern der Tochter Sophie, gespielt von Katharina Lang bzw. Isabelle Braun, den Kopf: Sophie Braun, Julia Strzempek und Leon Grabowski lieferten als Sam, Harry und Bill ebenfalls eine großartige Performance ab. Mit viel Futter für die Lachmuskeln, ausgeklügelten Choreographien und hervorragenden schauspielerischen Leistungen überzeugten alle Schauspieler sowie der Chor des Gauß-Gymnasiums unter der Leitung von Annika Theisen die Zuschauer in der Aula. Diese dankten es den „Wild(e) Things“, dem Chor sowie den Technikern mit Standing Ovations.
Die englische Theater-AG des Gauß-Gymnasiums, die aus Schülern der 7.-13. Klassen besteht, gibt es seit nunmehr fünf Jahren. In dieser Zeit wurde jedes Jahr ein unterhaltsames Stück auf Englisch zur Aufführung gebracht. Auch im nächsten Jahr wird diese Tradition fortgesetzt werden. Wer so lange nicht warten möchte, der kann am 7. September 2017 in die Aula des BIZ kommen. Dort veranstaltet das ChariTeam des Gauß-Gymnasiums einen Charity-Abend, an dem auch die „Wild(e) Things“ ein kleines Schauspiel zum Besten geben werden.

Sabrina Schreieck